Traffic4all setzt auf Linux-VServer und OpenVCP als Controlpanel. Mitarbeiter von Traffic4all sind an der Entwicklung von OpenVCP beteiligt. Alle vServer können 10 Tage unverbindlich getestet werden.
Ich habe als Testserver den vServer mini mit 350 MB RAM und 15GB HDD für 9,99€
(350 MB RAM ist der Mindestwert, in der Regel kann mehr genutzt werden)
Es sind 40GB Traffic enthalten. Zusatztraffic kostet nur 9,5 Cent / GB (10 GB-Pakete für 95 Cent), die Vertragslaufzeit beträgt 6 Monate.
Die Anbindung ist ausgezeichnet, full speed in beide Richtungen. Der Server erreicht WHT- Benchmarkwerte zwischen 35 und 55 Punkten. Dass WHT nicht alles ist, und vor allem von der Virtualisierungstechnik abhängt, sehen wir auch bei Linux-VServer. Im 'Plone-Site-Test' erreicht der vServer mini 5 Sekunden für die erste und 3,5 Sekunden für weitere Plone-Sites. Das ist so leistungsstark wie bei anderen Virtualisierungsarten, die hunderte von WHT Punkten haben. Der Rekord bei anderen 'Virtualist-Testservern' liegt bei 3 Sekunden für die 1. Site (die 2. geht immer schneller) und der langsamste hat über 60 Sekunden gebraucht. Hier sehen wir, dass der kleine Linux-VServer in der Performance sehr gut mit den ganz Großen mithalten kann.
Betriebssysteme:
ubuntu8.04
debian4.0
debian4.0 syscp
centos5.2
fedora9.0
Letzter Total-Check: 24.05.2011 - alles ok!
(das heißt: Logs, Monitoring, Verfügbarkeit, Load, alle Benchmarks wiederholt/bestätigt, usw.)