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1st-rootserver


Bei 1st-rootserver findet man keine überfüllten Hostmaschinen, je nach Größe der virtuellen Maschinen, wird die maximale Anzahl an vServern pro Host-System garantiert. Die Virtualisierungart ist XEN.

Host-Systeme:
Quad-Core Intel Xeon oder AMD64 X2
RAM: 4GB bis 8GB
HDD: gespiegelte RAID1 LVM-Partition für die vServer

Die Administrations-Oberfläche ist eine Eigenentwicklung. Look und Feeling erinnert mich etwas an vAdmin. Diese stellt alle notwendigen Dinge zur Verfügung um den vServer neu zu starten, zu stoppen oder aber neu zu installieren. Hier können auch Hardlimits eingestellt werden für den Traffic-Verbrauch, auch ob bei Erreichen des Limits der vServer abgeschaltet werden soll oder ob nur eine Warnmail gesendet werden soll.
 


Ich habe seit 4.11.2008 den 1s vSmall im Test.

max vServer pro vHost   16
     
RAM (fest):   128 MB
Swap:   1 GB
HDD:   20 GB
     
Betriebssysteme   Debian Etch minimal
Debian Lenny minimal
Backup:   Optional
Monitoring:   Optional
     
SSL-Verschlüsslung:   Optional
     
Traffic:   100 GB
weiteres GB:   0.29 Euro
Traffic-Pakete:   Optional
     
Telefon-Support:   kostenlos
     
Laufzeit:   3 Monate
     
Monatlich:   9.00 Euro
Setup:   9.00 Euro
     
     

Die Performance ist ausgezeichnet. Der WHT-Benchmark bringt 95 Punkte. Alle andern Stress-Tests und Benchmarks sind für einen Vserver mit 'nur' 128 MB RAM erstaunlich gut.

Eine Plone-Site wird unter Zope in 9 Sekunden erstellt (die 2. in 4 Sekunden). Da ich das auf allen Testservern gleich mache, ist das für mich eine gute Vergleichsmöglichkeit. (Andere liegen bei der ersten Site zwischen 4 und 60 Sekunden.

Die Anbindung ist Full-Speed 100MBit/s in beide Richtungen. Die Verfügbarkeit und Konstanz aller Werte, werde ich im Langzeittest beobachten, verifizieren und berichten.


Letzter Total-Check: 02.12.2014 - alles ok!
(das heißt: Logs, Monitoring, Verfügbarkeit, Load, alle Benchmarks wiederholt/bestätigt, usw.)